Im Kerngeschäft der Solarstromsysteme, das zukünftig als Segment „Solarmodule“ dargestellt wird, konnte der Quartalsabsatz im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 12% gesteigert werden. Im Neunmonatsvergleich liegt der Absatz mit 88 MWp akkumuliert mehr als 9% über der Vorjahresperiode.
Das operative Ergebnis (EBIT) der fortgeführten Geschäftsbereiche für das dritte Quartal konnte im Vorjahresvergleich deutlich, auf EUR 1,0 Mio. (Vorjahr EUR 0,3 Mio.), gesteigert werden. Das Neunmonats-EBIT belief sich auf EUR 1,5 Mio. (Vorjahr EUR 12,2 Mio.), wovon EUR 1,4 Mio. (Vorjahr EUR 12,1 Mio.) auf den Geschäftsbereich Solarmodule entfielen. Der kumulierte Neunmonats-Umsatz der fortgeführten Geschäftsbereiche ging infolge des anhaltenden Marktpreisverfalls auf EUR 131,2 Mio., um 11% im Vergleich zum Vorjahr (EUR 147,4 Mio.), zurück.
Die beiden neuen Geschäftsbereiche „Installation“, welcher durch die kürzlich eingegangene Beteiligung an dem Unternehmen SolSystems Energy GmbH entstanden ist, und „Stromerzeugung“ haben infolge der kurzen Konzernzugehörigkeit noch keinen wesentlichen Umsatzbeitrag leisten können.
nfolge der bereits angekündigten Schliessung der 90% Tochter SEP in Singapur, die im Bereich der Solarzellenproduktion tätig war, sind bis zum 30. September 2011 für diesen Geschäftsbereich Verluste in Höhe von EUR 3,4 Mio. (Vorjahr Verlust EUR 0,8 Mio.) aufgelaufen, die insbesondere aus Abschreibungen auf Sachanlage- und Vorratsvermögen in Höhe von EUR 0,7 Mio. sowie aus Abschreibungen in Höhe von EUR 1,6 Mio. auf geleistete Anzahlungen für einen aufgelösten Wafer-Liefervertrag resultieren. Das Konzernergebnis für die ersten neun Monate beträgt damit EUR -2,9 Mio. (Vorjahr EUR 9,2 Mio.), was einem Verlust von 22 Cent je Aktie (Vorjahr Gewinn von 78 Cent je Aktie) entspricht.
In den fortgeführten Geschäftsbereichen ist die Solar-Fabrik mit einem Konzernergebnis von EUR 0,5 Mio. (Vorjahr EUR 10,0 Mio.) bzw. einem Gewinn von 4 Cent je Aktie (Vorjahr 84 Cent je Aktie) weiterhin profitabel. Dabei wurde im dritten Quartal ein Konzernergebnis von EUR 0,8 Mio. (Vorjahr EUR -0,2 Mio.) bzw. 6 Cent je Aktie (Vorjahr -0,02 Cent je Aktie) erzielt.
Bericht des Vorstands
Das bisherige Mengenwachstum in einem allgemein als schwach eingeschätzten Markt beurteilt der Vorstand der Solar-Fabrik AG als Zeichen einer erfolgreichen Vertriebsstrategie. Der hohe Exportanteil von 68% für die ersten 3 Quartale 2011 und die Beteiligung an dem Solar-Installations-Unternehmen SolSystems Energy GmbH, Stadtbergen sind eine gute Basis für die eingeschlagene Neuausrichtung des Konzerns.
Für das Gesamtjahr 2011 wird ein Gesamtabsatz in der Grössenordnung des Vorjahres erwartet. Infolge des signifikanten Preisverfalls wird sich gleichzeitig ein rückläufiger Umsatz ergeben.
Der Vorstand sieht im Erreichen eines deutlich positiven operativen Ergebnisses zum dritten Quartal 2011 den Nachweis für die Nachhaltigkeit der Geschäftsstrategie. Vor diesem Hintergrund rechnet die Solar-Fabrik AG nach wie vor mit einer positiven EBIT-Marge für die fortgeführten Geschäftsbereiche für das Gesamtjahr 2011.
Medienkontakt:
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Die 1996 gegründete Solar-Fabrik zählt heute zu den europaweit führenden Solarunternehmen. In nur zehn Jahren entwickelte sich die Solar-Fabrik vom ursprünglich reinen Modulhersteller zu einem international ausgerichteten, börsennotierten Solarkonzern. Das Produktspektrum umfasst hochwertige Solarstrommodule, Wechselrichter, Befestigungssysteme und weitere Komponenten sowie komplette Solarstromanlagen. Neben der Modulfertigung als Kernkompetenz ist die Solar-Fabrik über ein Tochterunternehmen auch in der Fertigung von hochwertigen Solarzellen tätig.
Hauptsitz der Solar-Fabrik AG ist Freiburg i.Br. In drei Werken werden mit modernster Fertigungstechnologie hochwertige Module nach deutschen Qualitätskriterien produziert. Die Gesamtkapazität liegt derzeit bei 130 Megawatt (MW) pro Jahr. In der europaweit ersten Nullemissions-Fabrik für Solarmodule erfolgt die Produktion CO2-neutral ausschließlich mit erneuerbaren Energien. Das 2009 in Betrieb genommene hochmoderne dritte Werk bietet mit 15.000 m² Fläche auch die Möglichkeit für zukünftige Erweiterungen am Standort Freiburg.
Seit 2003 wird das Qualitäts- und Umweltmanagement des Unternehmens regelmäßig zertifiziert (DIN ISO 9001 und 14001). Die außerordentlich hohen Energieerträge der Solar-Fabrik-Anlagen sind eine Folge der konsequenten Qualitätspolitik.Kunden der Solar-Fabrik sind Fachinstallationsbetriebe, OEM- Kunden, Großhändler sowie Generalimpor teure in ganz Europa. Kompetenz und Know-how der Vertriebspartner sind entscheidende Faktoren am Markt.
Solar-Fabrik AG (Firmenporträt) | |
Artikel 'Solar-Fabrik auch im 3. Quartal 2011 mit Absatzsteigerung und positivem operativ...' auf Swiss-Press.com |
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