Unterstützt werden in der Schweiz der Tessiner Spitalverbund (Ente Ospedaliero Cantonale - EOC), in dem die Gesundheitseinrichtungen des Kantons Tessin zusammengeschlossen sind, die derzeit bei der Versorgung Infizierter an vorderster Front stehen, die Glückskette, welche analysieren wird, wie die Mittel bestmöglich an die am intensivsten engagierten Hilfsorganisationen verteilt werden können, das Rote Kreuz und der Zivilschutz.
In Italien gehen die Spendenmittel an das Ospedale Maggiore in Lodi, wo sich der Sitz des italienischen Tochterunternehmens der Gruppe befindet, und an das Ospedale Papa Giovanni XXIII, an vorderster Front bei der medizinischen Versorgung der Bevölkerung Bergamos, eines der am härtesten getroffenen Gebiete des Landes. Einen weiteren Anteil erhalten der Zivilschutz und das Rote Kreuz, die in Italien eine entscheidende Rolle beim Krisenmanagement spielen.
Neben der Bereitstellung dieser Gelder werden derzeit auch dringend benötigte medizinische Güter an Gesundheits- und Hilfseinrichtungen gesandt, etwa Desinfektionsmittel, Masken und Schutzanzüge.
"Angesichts der Lage in den Gebieten, mit denen wir uns stark verbunden fühlen, nämlich im Kanton Tessin und in der Lombardei, haben wir es als unsere dringende Pflicht empfunden, einen Beitrag zur Unterstützung jener Organisationen und Verbände zu leisten, die bei der Bekämpfung dieser beispiellosen Krise an vorderster Front stehen", erklärt Arturo Licenziati, Präsident und CEO der IBSA Group. "Die Notlage hat die Menschen im Tessin und einigen Regionen Norditaliens, in denen wir leben und täglich arbeiten, hart getroffen. Wir müssen ihnen jetzt zur Seite stehen, da sie dringend Hilfe benötigen. Das ist uns allen bei IBSA bewusst, darum haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen gebeten, einen offiziellen Fond einzurichten, um ihre persönlichen Spenden zu koordinieren und zentral zu sammeln."
IBSA hat deshalb einen COVID-19-Fonds ins Leben gerufen, in dem die - ausschliesslich freiwilligen - Spenden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesammelt und durch den die Organisationen unterstützt werden, die von der wirtschaftlichen Krise infolge der Notlage besonders betroffen sind.
Zu den Personen, die in dieser Ausnahmesituation im Fokus stehen, zählen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den diversen IBSA-Standorten, insbesondere jene, die ihrer Tätigkeit nicht im Home Office nachgehen können, sondern sich jeden Tag an die Produktionsstätten oder ins Büro begeben müssen, um den Geschäftsbetrieb in Gang zu halten und die Verfügbarkeit der zur Patientenversorgung benötigten Arzneimittel zu gewährleisten. Zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat das Unternehmen unverzüglich die notwendigen aussergewöhnlichen Massnahmen getroffen und, in Anerkennung ihrer Einsatzbereitschaft trotz der COVID-19-Situation, die März-Gehälter aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einmalig um 25 % erhöht.
"Die Menschen - seien es unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Ärztinnen und Ärzte oder die Patientinnen und Patienten - sind seit jeher eine der Säulen, auf denen unser Unternehmen beruht: Sie stehen im Mittelpunkt unserer Tätigkeit, ganz besonders jetzt angesichts der Geschehnisse. Die Unterstützung der Menschen, die für das Unternehmen arbeiten, ihrer Angehörigen und der lokalen Bevölkerung, mit der sie verbunden sind, ist für IBSA eine Verpflichtung, aber auch eine wertvolle Gelegenheit, ihnen einen Teil dessen zurückzugeben, was sie der Firma seit vielen Jahren mit Leidenschaft und unermüdlicher Hingabe gegeben haben", so Licenziati abschliessend.
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Corporate Communication, IBSA Institut Biochimique SA:
Silvia Misiti
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Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
IBSA (Institut Biochimique SA) ist ein multinationales Schweizer Pharmaunternehmen, das 1945 in Lugano gegründet wurde. Heute sind die Produkte des Unternehmens über 16 Tochtergesellschaften in Europa, China und den Vereinigten Staaten in mehr als 90 Ländern auf 5 Kontinenten erhältlich.
IBSA verfügt über 90 genehmigte Patentfamilien und weitere in der Entwicklung befindliche Patente sowie über ein umfangreiches Produktportfolio, das 10 Therapiebereiche abdeckt: Reproduktionsmedizin, Endokrinologie, Schmerzen und Entzündungen, Osteoarthrose, ästhetische Medizin, Dermatologie, Urogynäkologie, Kardiologie, Atemwegserkrankungen und Consumer Health. Darüber hinaus gehört das Unternehmen zu den vier grössten Anbietern weltweit im Bereich der Reproduktionsmedizin und ist einer der Weltmarktführer für Produkte auf Hyaluronsäure-Basis. Die Philosophie von IBSA beruht auf 4 Säulen: Der Mensch, Innovation, Qualität und Verantwortung.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
| IBSA Institut Biochimique SA (Firmenporträt) | |
| Artikel 'IBSA unterstützt den Kampf gegen COVID-19...' auf Swiss-Press.com |
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